PornHub wird erpresst – und zwar von einer Hacker-Gruppe, die insgesamt 200 Millionen Datensätze von PornHub Premium Mitgliedern gestohlen haben.
Gehackt wurde allerdings der Analyse-Anbieter Mixpanel. Es gab also keinen direkten Hackerangriff auf PornHub.
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PornHub Daten: 200 Millionen Datensätze von PornHub Premium Mitgliedern erbeutet

Die Cybersecurity-Plattform „BleepingComputer“ hatte Einblick in eine kleine Stichprobe der Daten. Insgesamt sollen rund 200 Millionen Datensätze gestohlen worden sein. Insgesamt ergeben die Daten ca. 94 Gigabyte.
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BleepingComputer bestätigt dass es sich um folgende Daten handelt:
- E-Mail Adressen von PornHub Premium Kunden
- ungefähre Ortsangabe
- Suchverlauf der Kunden-Profile
- Aktivitätstyp
- Wiedergabeverlauf mit Namen und Link der Videos
- Downloads
Hinter der Tat soll die Hackergruppe „ShinyHunters“ stecken. Das berichtet die BILD. Weiter berichtet die BILD, dass PornHub mit den Daten erpresst wird. Sollte kein Lösegeld bezahlt werden, sollen die Daten veröffentlicht werden.
Keine Passwörter & Finanzdaten betroffen
PornHub betont: „Passwörter, Zahlungsdaten und Finanzinformationen sind weiterhin sicher und wurden nicht offengelegt“.
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Weiter hat das Unternehmen klargestellt, dass es sich um ältere Daten handelt. Seit 2021 arbeitet PornHub nicht mehr mit dem Analyse-Anbieter Mixpanel zusammen.
Somit dürften die Daten aus dem Jahre 2021 oder früher stammen.
So wurden die Daten gestohlen
Der Analyseanbieter Mixpanel hat am 8. November 2025 eine Smishing Attacke bemerkt. Dabei greifen die Internetbetrüger auf Fake-SMS zurück, meistens getarnt als Sendungsverfolgung oder einem Online-Shopping Portal.
So kommen die Cyberkriminellen an die Zugangsdaten. In diesem Fall an die Zugangsdaten der Mixpanel Mitarbeiter. Und so gelangen sie am Ende in das System des Unternehmens.

